Anfang der 1990er Jahre gab es keine geeigneten Produkte, die das Problem verkratzter Oberflächen zufriedenstellend lösen konnten. Wie so oft bei jungen Firmen – heute würde man sagen Start-ups – entsprang die Firmenidee für polyWatch aus einem Bedarf heraus, den die beiden Chefs Ulrich Kopp und Markus Vogtmann, damals noch Studenten, selbst hatten: Eine ihrer Swatch-Uhren, ein Sammlerstück, hatte auf dem Uhrglas einen Kratzer abbekommen. Die Idee zur Reparaturpaste polyWatch war geboren, welche die beiden sodann zusammen mit einem Chemiker entwickelten und erfolgreich auf den Markt brachten.

Seitdem ist polyWatch ein sehr erfolgreiches Produkt und wird in alle Welt verkauft. Was das Produkt so besonders macht, ist seine leichte Anwendbarkeit. Die Reparatur können selbst Laien im Do-it-yourself-Verfahren schnell und einfach durchführen.